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Das ist die erste Frage, die ich seit vielen Jahren den Patienten stelle, die zum ersten Gespräch zu mir kommen. Die Antworten darauf sind sehr vielfältig und aufschlußreich und führen meist schnell zu den Themen, die den Menschen, der zu mir kommt, am meisten belasten.

Diese Frage stelle ich nun auch Ihnen auf virtuelle Weise. Vielleicht sind Sie per Zufall hier gelandet oder womöglich über eine Suchmaschine (was ich für sehr unwahrscheinlich halte). Wahrscheinlicher ist, daß Sie von irgendjemandem meine Adresse bekommen haben, so wie es im wirklichen Leben auch ist. Menschen kommen zu mir, weil sie über Freunde oder Bekannte von mir gehört haben oder, weil der Hausarzt gesagt hat, Sie brauchen eine Psychotherapie. Einige kommen aber auch ganz und gar auf eigene Initiative, weil sie sich belastet fühlen und schon länger die Idee entwickelt haben sich professionelle Hilfe zu suchen. 

Der Mensch, der zu mir kommt, steckt oft in einer Lebenskrise, die Trennung von einem geliebten Menschen steht an oder es gibt Beziehungsprobleme. Der Mensch fühlt sich antrieblos, immer müde, hat zu nichts mehr Lust und manchmal auch schon daran gedacht, sein Leben zu beenden. Oder er leidet unter Ängsten, vermeidet es, sich in größeren Menschenmengen aufzuhalten, einen Aufzug zu betreten, Auto zu fahren, über Brücken zu fahren und dergleichen mehr. Manch einer hat auch körperliche Beschwerden, spürt oft einen Druck in der Brust, hat dann Angst an einem Herzinfarkt zu sterben, hat Magen-oder Kopfschmerzen, der Rücken ist verspannt. Sehr häufig kommen auch Menschen (in dem Fall sind es vorwiegend Frauen) mit Eßstörungen und Selbstwertproblemen zu mir. Oft ist es aber auch eine Kombination aus verschiedenen Beschwerden und Befindlichkeiten, die Menschen veranlassen über die Möglichkeit einer Psychotherapie nachzudenken.

Psychotherapie (Behandlung der Seele) - das ist ein weiter Begriff und entsprechend groß und vielfältig der Markt der Hilfsangebote. Wie soll der Hilfesuchende sich da zurechtfinden?  Eine Möglichkeit ist sich an den Hausarzt, die Krankenkasse oder an die Kassenärztliche Vereinigung (s.'links') zu wenden. Hier gibt es Listen von Psychotherapeuten Ihrer Region oder Ihres Wohnortes, die mit den Krankenkassen abrechnen können.  Wenn Sie sich umfassender informieren möchten,erst einmal zuhause ein bißchen schmökern wollen, empfehle ich Ihnen das Buch 'Der neue Psychotherapieführer' von Wolfgang Schmidbauer. Sie finden hier eine Beschreibung der verschiedenen Therapierichtungen und vieles mehr, in ansprechender, gut verständlicher Weise.


 
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